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Interne Vereine

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Stäifraiwäliklub

Zwischen all diesen Festen und dem fliessenden Bier haben wir gerne mal ein bischen Ruhe und
Verbundenheit mit der Natur. Daher unternehmen wir vom Stäifraiwäliklub
gerne mal eine gemeinsame Wanderung in den schönen Schweizer Alpen.


Zwerge GMBH

Zwerge GMBH | (Gruppe mit beschränkter Höhe)

Die Zwergen GMBH besteht aus ehemaligen und aktuellen Izipanizis, die alle unter 1.60m "gross" sind,
dies ist auch der Grund für die Entstehung dieses Vereines. Jedes Jahr unternehmen wir eine Zwergenwanderung,
die für unsere kleinen Beine zum Teil recht mühsam sind, aber durch unsere hervorragende Ausdauer und unsere
Kameradschaft haben wir keine Probleme.
Aber was wären die Zwerge ohne ihr Schnehwittchen? Daher kommt bei jeder Wanderung auch ein nicht ganz so klein
gewachsener Mensch mit. Damit wir auch immer erkennt werden, tragen wir alle unsere Zwergenmütze und Schneewittchen ein
Krönchen.
IG Erdinger

IG Erdinger

Bei den Izis trinkt man manchmal ein zwei Biere. Durch unsere trinkfreudige Erfahrung mit diesem Gesöff,
wissen wir von der IG Erdinger zwischendurch ein richtig gutes Bier zu schätzen.
Durch unsere gemeinsamen Interessen zu diesem wohltuenden Getränk der Marke Erdinger in
diesem typischen birnenförmigen Glas, gründeten wir diese Interessen Gemeinschaft.


Familie Yogibär

Familie Yogibär

Eines kalten Wintertages, hatte der 14 jährige Tobias Perroulaz kalte Ohren. Daher hat sein grosser Bruder
Simon ihm eine Kappe geschenkt...
Aber wie man diesen grossen bösen Simon kennt, konnte er Tobias nicht mit einer normalen Kappe eine Freude bereiten.
Nein, es musste eine magische Kappe sein, die den Träger in den Yogibär verwandelt. Der kleine Perroulaz, der seinem
Bruder natürlich vertraute, freute sich sehr über das Geschenk und trug diese lustige Kappe die ganze Fasnacht über.
Am Fasnacht Sonntag dann geschah es. Der kleine Tobias verwandelte sich zum Yogibär und als ob das nicht genug wäre,
bekommt er noch zwei Junge. So entstand die Familie Yogibär. Und wenn sie nicht gestorben sind, treiben die drei heute
noch Unfug in den Obwaldner Wäldern.